10. Februar 2016

5 Fragen an den masson®Friseure Hairstylisten. Isabel Mittag

Isabel Mittag

Isabel Mittag liebt ihren Job im masson®Friseure Salon am Johannisplatz in Jena. Die Friseurmeistern strahlt Ruhe, Gelassenheit und Souveränität aus. Sie hat ihr Glücksarmband immer dabei und ist ganz vernarrt in den neuen Styler von Ghd. Die Gäste kommen gern zu ihr, denn sie berät immer gewissenhaft und typgerecht. Bei der Friseurmeisterin mit dem sympatischen Lächeln, fühlt sich jeder gleich gut aufgehoben. Im Interview erzählt sie uns, was sie an ihrem Job liebt und zeigt uns ihre Lieblingsutensilien und Produkte.

Was lieben Sie an Ihrem Job?

Besonders liebe ich solche Tage wie vorgestern. Wenn eine Kundin zu mir kommt und ich sie mit einer neuen Frisur und Farbe überglücklich machen kann. Ich habe sie von Strähnchen auf Ombre verändert. Sie war überrascht über das Ergebnis und hat sich so sehr darüber gefreut. Ich bin wirklich froh, viele solcher Kunden zu haben.

Welcher ist ihr Lieblingshaarschnitt?

Ich schneide und style sehr gern Langhaar, aber auch moderne Herrenhaarschnitte. Ich liebe die Kombination Farbe, Schnitt und Styling. Gerade das Styling ist am Schluss sehr wichtig, denn ein gutes Styling macht die Frisur erst richtig aus.

Was sind Ihre besonderen Stärken?

Ich bin eigentlich fast immer gut gelaunt und fröhlich. Ich mag es unwahrscheinlich gern die Kunden zu beraten und ihnen mein Wissen und gute Tipps rund um ihre Haare weiterzugeben.

Was ist ihr persönlicher Trend?

Ich arbeite gern mit Trends, wie zum Bespiel Ombre und auch dem neuen Trend Sombre. Ein aktueller Trend, den ich selber im Salon anwende, ist im Moment die Freihandtechnik, bei der man Haare mit der Hand und ganz ohne Pinsel färbt. Ich versuche immer an aktuellen Trends zu bleiben, ich informiere mich viel im Internet, auf YouTube und in Zeitschriften.

Besonderes Erlebnis im Salon?

Wir lachen viel mit unseren Kunden, bei uns ist es immer witzig und es gibt immer lustige Momente und Anekdoten. Einmal saß ein Kunde zu Haarewaschen am 1. Waschbecken. Als ich mit dem Waschen fertig war, sagte ich zu ihm, wir gehen jetzt rüber. Da ist der Kunde vom ersten Waschbecken zum zweiten Waschbecken gegangen und hat sich hingesetzt. Der Kunde musste dann selber über sich lachen, denn er hatte es einfach falsch verstanden. Lustige Momente, wie diese gibt es bei uns öfter. Das lockert nicht nur die Stimmung, sondern verbreitet auch gute Laune.

22. Januar 2016

5 Fragen an den masson®Friseure Hairstylisten: Samira Roßmann

Samira Roßmann, Rudolstadt Marktstraße

Samira Roßmann fällt einem sofort auf. Mit strahlenden Augen und einem lustigen Spruch auf den Lippen begrüßt sie ihre Gäste in der Marktstraße in Rudolstadt. Sie scheint niemals schlechte Laune zu haben und genau diese gute Laune überträgt sich auf ihre Kunden, die mit einem zufriedenem Lächeln im Gesicht den Salon verlassen. Mit ihrem frechen Kurzhaarschnitt, ihrer modernen Brille und ihrem tollen Outfit ist sie so Manchem ein Vorbild. Mehr darüber erzählt sie uns im Interview.

Was lieben Sie an Ihrem Job?

Ich liebe es, auf so viele unterschiedliche Menschen zu treffen. Das ist immer wieder spannend. Ich schnattere gern und mache gern Menschen glücklich. Ich freue mich, wenn sie fröhlich sind und lachen. Das ist das Besondere an meinem Job, auch dass ich die Gäste ablenken kann, wenn sie mal traurig sind. Sie können so ihrem Alltag mal entfliehen, sich Zeit für sich nehmen und sich auch mal was von der Seele reden. Nach dem Friseurbesuch lachen sie meisten wieder und können Probleme oft anders angehen

Welcher ist ihr Lieblingshaarschnitt?

Spaß macht mir eigentlich alles. Locken, lange Haare, Stecken. Aber mein absoluter Lieblingshaarschnitt sind kurze Haare. Ich zeige immer mit Freude meinen Gästen, dass kurz nicht gleich kurz ist. Mit kurzen Haaren kann man so viel machen und variieren. Zum Beispiel Locken, glatt, nach rechts, links und nach hinten legen. Das mache ich auch bei meinen kurzen Haaren und die Gäste sind immer verblüfft, was man so alles aus kurzen Haare zaubern kann und immer wieder anders aussieht.

Was sind Ihre besonderen Stärken?

Ich denke meine Art und wie ich den Gästen gegenüber trete sind meine Stärken. Ich bin immer ehrlich und die Gäste fühlen sich gut bei mir aufgehoben. Ich bin anders als andere. Das macht mich stolz, da ich für sie, auch besonders wegen meiner Statur, oft ein Vorbild bin. Ich habe sogar schon einmal mit einer Kundin Kleidung eingekauft.

Was ist ihr persönlicher Trend?

Für mich direkt gibt es keinen Trend. Ich bin der Meinung, ein Trend muss immer typgerecht gebastelt und angepasst werden. Man darf Trends mit einbauen, aber niemals den Gast in einen Trend reinpressen. Könnte ich mir einen Trend wünschen, dann die Frisuren der 60er Jahre, die schönen Wellen und das weibliche Aussehen der Frauen. Ja, das würde mir sehr gefallen.

Besonderes Erlebnis im Salon?

Einmal habe ich einem Gast den Spiegel abgehangen und sie typgerecht komplett verändert. Mit Schnitt, Coloration, Augenbrauen, Wimpern und Make Up. Sie wusste nicht, was ich mit ihr mache. Als sie sich dann im Spiegel gesehen hat, hat sie geweint vor Glück. Ich war überwältigt von ihrem Vertrauen in mich. Das hat mich motiviert, Gäste mal öfter zu überraschen.

18. November 2015

5 Fragen an den masson®Friseure Hairstylisten: Laurett Körper

Laurett Körper

Mit einen fröhlichen „Haaallo!!“ begrüßt mich Laurett Körper in Jena. Der Wirbelwind mit dem tollen Kurzhaarschnitt ist Salonleiterin in den Jenaer masson®Friseure Salons in der Goethegallerie und am Johannisplatz. Sie liebt ihren Job von ganzem Herzen. Mit strahlenden und offenen Augen schwärmt sie von ihrer Arbeit und ihren Mitarbeitern. Sie sprüht voller Ideen, umgibt sich mit vielen inspirierenden und schönen Dingen, liebt unsere „Ich liebe meine Haare“ - Kampagne, den Minimalismus und hat eine traumhaft schöne Haarfarbe.

Was lieben Sie an Ihrem Job?

Für mich sind das eigentlich 2 Jobs in einem. Einmal meine Arbeit als Friseur, die mir sehr viel Freude macht und meine Arbeit als Salonleiterin. Ich liebe an meinem Job, dass ich Menschen glücklich machen kann, denn jeder Mensch ist schön, man muss einfach nur die schönen Seiten unterstreichen und hervorheben. Für mich ist es immer ein riesiger Vertrauensbeweis, wenn sich meine Gäste zu mir auf den Stuhl setzen und sagen: “Sie machen das schon.” Auch meine Mitarbeiter sollen zufrieden und glücklich sein und jeden Tag gern zur Arbeit kommen. Das ist mir wirklich wichtig, denn das ist ein Kreislauf und bedingt sich gegenseitig. Ich finde, wir sind ein super Team.

Welcher ist ihr Lieblingshaarschnitt?

Der Bob in allen Variationen. Er wird immer unterschätzt, dabei ist er unheimlich wandelbar. Man kann ihn exakt und klassisch tragen, so dass die Kundin sehr ausdrucksstark wirkt, oder ihn mit dem Ghd wilder stylen, dass die Kundin frisch und verspielt aussieht. Selbst eine Kundin mit dünnen Haaren kann mit dem Ghd schnell und einfach volle und voluminöse Haare stylen.

Was sind Ihre besonderen Stärken?

Ich denke, ich kann ganz gut mit Menschen umgehen, sei es als Friseur oder Salonleiter. Ich versuche immer ganz individuell auf jeden einzugehen, denn das ist sehr wichtig. Ich nehme jeden so wie er ist und möchte die Menschen auch nicht verändern. Ich hole jeden dort ab, wo er gerade ist. Versuche Traurigkeit aufzulösen und freue mich, wenn Menschen wieder glücklich sind. Bei Kunden, wie bei Mitarbeitern. Ich hatte einmal eine Kundin, die sehr sehr traurig war. Ich habe sie dann aufgemuntert. An der Kasse sagte sie zu mir: „Ich bin so glücklich, dass ich Sie getroffen habe.“

Was ist ihr persönlicher Trend?

Das ist schwierig bei mir. Es gibt Phasen, da mag ich es sportlich, dann wieder mal chic. Das hat mich immer hin und her gerissen, denn ich habe immer meinen Stil gesucht und alle möglichen Trends mitgemacht. Heute kann ich sagen, das ich meinen Stil gefunden habe. Damit bin ich sehr glücklich. Ich mag es schlicht, denn oft ist weniger mehr.

Besonderes Erlebnis im Salon?

Jeder Tag ist bei uns besonders. Wir sind in unseren Salons eigentlich immer gut gelaunt und haben jede Menge Spaß, dass überträgt sich auch auf unsere Kunden. Ein rührendes Erlebnis hatte ich doch einmal. Eine Kundin kam zu mir und sagte: „Mach mich einfach schön. ich vertraue dir und dem was du tust.” Das ging mir schon sehr sehr nah.

29. Oktober 2015

5 Fragen an den masson®Friseure Hairstylisten: Viktoria Meier

Viktoria Meier

Viktoria Meiers unverkennbares Merkmal ist die kleine Zahnlücke, die fröhlich hervorblinkt, wenn sie redet und lacht. Ihr Haar liegt in einer tollen Welle, sie ist edel gekleidet und trägt modernen Schmuck. Sie wollte schon als Kind Friseurin werden und fing gleich an ihren Puppen die Haare zu schneiden. Lachend erzählt sie, dass sie deshalb damals nur kurzhaarige Puppen hatte. Warum sie ihren Job bei den masson®Friseuren in Rudolstadt so liebt und ihre Lieblingsutensilien zeigt sie uns im Interview.

Was lieben Sie an Ihrem Job?

Ich liebe es kreativ zu sein, die Gäste glücklich zu machen und zu sehen, wie sie mit einem riesigen Lächeln im Gesicht den Salon verlassen. Das passiert glücklicherweise sehr oft.

Welcher ist ihr Lieblingshaarschnitt?

Meine Passion sind lange und natürlich fallende Haare mit weicher Stufung. Mit langen Haaren kann man so wunderbar kreativ und individuell sein. Ich gebe oft Frisurentipps, besonders im Umgang mit dem Ghd. Damit kann man Hochsteckfrisuren, richtig toll gelockte oder glatte glänzende Haare zaubern.

Was sind Ihre besonderen Stärken?

Ich höre gern zu und versuche den Gästen zu helfen. Ich gebe alles, damit sie glücklich sind. Ich bin sehr sozial, daher erzählen sie mir auch sehr persönliche Dinge. Manchmal fühle ich mich wie eine Psychologin, ich versuche traurige Gäste aufzumuntern oder einfach das Gespräch in ein schönes Thema zu lenken. Ich erzähle auch persönliche Dinge von mir, dass schafft direkt eine Verbindung und stärkt das Vertrauen.

Was ist ihr persönlicher Trend?

Ich arbeite nicht nach Trends, ich berate die Gäste, ich zeige ihnen, was zu ihnen passt und womit sie gut umgehen können. Ich arbeite immer typgerecht. Ich liebe den natürlichen Look, besonders bei Farbe. Ich mag Ton in Ton Kolorationen, für viele Strähnen bin ich nicht zu haben.

Besonderes Erlebnis im Salon?

Vor einigen Wochen standen eine Mama mit ihrer Tochter im Terminbuch, die leider ohne abzusagen nicht gekommen sind. Darüber war ich sehr traurig. Doch ein paar Minuten später kam ein Mädchen aus Frankreich mit ihrer Schwägerin zu mir. Ich habe dann beiden die Haare geschnitten und gefärbt. Wir haben alle drei die ganze Zeit mit französischem Akzent gesprochen. Das war sehr sehr lustig und hat mir dann doch noch den Tag gerettet.

01. Oktober 2015

5 Fragen an den masson®Friseure Hairstylisten: Carmen Roßmann

Carmen Roßmann

Carmen Roßmann, Salonleiterin, Markt 1 in Rudolstadt

Carmen Roßmann ist die gute Seele des masson®Friseure Salons am Markt in Rudolstadt. Sie ist immer gut gelaunt, stehts modisch gekleidet und empfängt herzlich und mit strahlenden Augen ihre Gäste, die Carmen gleich nach ihrem ersten Besuch ins Herz geschlossen haben müssen. Sie ist ehrgeizig, mag klare Ansagen und wenn Dinge vorwärts gehen. Daraus und aus den Reisen in ihr Lieblingsland Kroatien schöpft sie Kraft. Sie hat aber auch ihre nachdenklichen Momente. Das und noch weitere interessante Geschichten aus ihrer Arbeit bei den masson®Friseuren erzählt sie uns im Interview.

Was lieben Sie an Ihrem Job?

Ich liebe einfach alles. Ich liebe es die Entwicklungen der Menschen, meines Teams und auch meine eigenen Entwicklungen zu beobachten. Mir macht es große Freude bei den masson®Friseuren zu arbeiten, ich habe viele Perspektiven, kann meine Persönlichkeit entfalten und auch weiterbringen.

Welcher ist ihr Lieblingshaarschnitt?

Ich liebe moderne Kurzhaarfrisuren in Verbindung mit einer tollen Haarfarbe. Aber auch Männer- und Kinderfrisuren schneide ich gern. Und natürlich den Bob in allen Variationen.

Was sind Ihre besonderen Stärken?

Das klingt jetzt lustig, aber meine besondere Stärke bin ich selbst. Jeder Tag, an dem ich den Salon betrete, erwartet mich eine neue Herausforderung, positiv wie negativ. Ich motiviere mich jeden Tag selbst und reiße die anderen dadurch mit. Ich möchte, dass es allen gut geht und sie sich wohl fühlen. Bei uns sprechen wir über alles, auch über Probleme. Das ist sehr wichtig und vor allem gut für die Stimmung. Wir helfen uns gegenseitig und umarmen uns auch mal. Nur wenn man zusammenhält und gemeinsam an einem Strang zieht, kann man erfolgreich und glücklich sein.

Was ist ihr persönlicher Trend?

Ich bin ein trendorientierter Mensch. In versuche immer aktuelle Trends umzusetzen, nicht nur bei der Mode, sondern auch bei Haaren und Farbe und kann sogar sagen, dass wir in Rudolstadt schon zu einem richtigen Trendsetter geworden sind. Unsere Gäste von jung bis alt mögen uns, weil wir eben besonders sind, uns abheben und dabei die Freude nicht vergessen. Das macht mich stolz.

Besonderes Erlebnis im Salon?

Bei uns passieren fast jeden Tag spannende Dinge. Es fängt dabei an, dass Männer manchmal den Salon betreten, nichts sagen und wir erraten müssen, was sie wollen. Oder einmal hat sich eine Dame in unser Rückwärtswaschbecken vorwärts reingelegt. Da muss man schon manchmal schmunzeln. Ein Besuch hat mich besonders gerührt. Als der Rummel für 10 Tage in unserer Stadt war, kam eine Schaustellerin gleich viermal zu uns. Die Dame hat sich bei uns so wohl gefühlt, hat gleich noch ihre Schwiegermutter, Freunde und Kollegen mitgebracht. Am letzten Tag hat sie mich umarmt und gesagt: „So hat mir noch nie jemand die Haare geschnitten, ich bin so glücklich.“ Da hatte selbst ich eine Träne im Auge.